Auch in unserem Naturkostladen

arbeiten wir darauf hin,

Lebensmittel anders

als vom Gewinndenken geprägt

anzubieten.

 

*Bio & Fair ist das Angebot

von Seiten der Produzenten

 

*der Bio-Handel kämpft gegen

die Verwässerungstaktik der Supermärkte  

(BILLA: "Wo Bio drauf steht, ist nichts drinn") 

 

*Was kann der Konsument beitragen?

 

Zuerst geht es um das Abschütteln eines uns aufgezwungenen Lebensstils.

Ständiger input von Konsumartikeln ins Haus,

die Mühltonnen reichen längst nicht mehr

für den output aus,

Wertstoffhöfe, Schrottplätze, Kompostanlagen und sonstigen Entsorgungstellen wachsen wie die Supermärkte, die Lagerhallen, die Produktionsstätten, die Krankenhäuser, die Friedhöfe..

Wo ist der Notausgang?

 

Ein paar Dinge sind uns klargeworden.

1. Wir müssen handeln

2. Es sind wir die handeln müssen

3. Wir müssen es jetzt tun

 

Gemeinsam Selbstversorger

Garantiert der erste Schritt um wieder auf eigene Füße zu kommen. Helfen wir einander im Garten,

im Wald und mit alten Handwerkstätigkeiten.

 

Bio kostet nicht die Welt

Ein Danke an unsere Kunden an dieser Stelle.

 

Weniger ist mehr

Sogar im Winter kommen einige Kunden mit dem Fahrad oder gar zu Fuß, Hut ab.

 

Neue Währungen

Bei uns zählt das Talent,

für Mitglieder im Tauschkreis Oststeiermarkt.

Der Styrrion wird angedacht.

Und bald auch andere alternativen Währungen.

 

Das Gebot der Stunde: <die Region>

Mit dem Rudersdorfer Geschenkegutschein

macht unsere Gemeinde einen weiteren Schritt.

Wir machen mit.

 

Ko-Konsum

Schenken, Leihen, Tauschen über alle Grenzen

Was können wir bei uns verwirklichen?